Biographie | Ruth Klatte
1925

in Dresden geboren

 

Übersiedlung nach Pirna

1941 Besuch der Kunstgewerbeakademie in Dresden
1942 Schülerin bei dem Landschaftsmaler Rupprecht von Vegesack
1946 erste Gemeinschaftsausstellung mit Arthur Henne und Heinz Fülfe
Heirat mit dem Juristen Dr. Gerhard Klatte
1947

Geburt der Tochter Almut

1950

Geburt der Tochter Angelika

1951

Umzug der Familie nach Meiningen

1952 Aufnahme in den Künstlerverband der DDR, Beteiligung an Ausstellungen
1956 erste Malaufenthalte auf Darß und Fischland, jeweils im September, im Hause
Koch-Gotha in Althagen, gemeinsame Arbeit mit Arnold Klünder
1957 Reise nach Italien
1958 begegnet im Hause Hertha von Guttenberg dem Maler Hans Kinder
1959 erste Einzelausstellung im Meininger Museum
1961

Trennung von Gerhard Klatte

Übersiedlung nach Wieck auf dem Darß

künstlerischer Neubeginn, erste Linol- und Holzschnittarbeiten

Förderung durch Horst Zimmermann, Direktor der Galerie Neue Meister, Dresden

 
1962 Entwicklung von Freundschaften mit Doris Oberländer und Frida Löber
1968 Begegnung und Beginn der Freundschaft mit Elisabeth Sittig
1972

Studienreise nach Mittelasien

widmet sich danach einer zweijährigen Aufgabe in der Fürsorge schwerstbehinderter Kinder in Güstrow

 
1975 längere Krankheit
1976

Tod der Mutter

1977

Beginn einer Zeit künstlerisch intensiver und ergiebiger Arbeit in Wieck

1986

konvertiert zum katholischen Glauben

1990

familiäre Probleme führen zu neuen Belastungen, die auch die künstlerische

Arbeit beeinträchtigen

 
1999-2000 Ausstellung im Kunstkaten Ahrenshoop
 

ausstellungsbegleitend erscheint im MCM ART Verlag Berlin die Monografie

„Ruth Klatte. Malerei und Grafik“

2005 im MCM ART Verlag Berlin erscheint das Buch „Ruth Klatte. Bilder und Träume“

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