HAPPY BIRTHDAY LYONEL FEININGER !

Rudolf Baschant

Johannes Driesch

Kurt Löwengard

Karl Peter Röhl

 

 

Happy Birthday

LYONEL FEININGER

Lehrer, Anreger, Inspirator

 Zum 150. Geburtstag

 

GALERIE ALTE SCHULE AHRENSHOOP

In Kooperation mit der Sammlung Freese und Moeller Fine Art Projects

25. Juni bis 15. August

 

Künstler-Steckbriefe

 

Lyonel Feininger

1871 New York – 1956 New York

Maler, Grafiker, Karikaturist

1887Kommt nach Deutschland; Zeichenunterricht an der Hamburger Gewerbeschule
1888-1892Studium an der Königlichen Akademie der Künste Berlin
Danach Gestaltung von Etiketten für Zigarrenkisten und Romanillustrationen
Sommer auf Rügen
1892Besuch der Academie Colarossi in Paris
Ab 1893Karikaturist und Illustrator in Berlin
1909Wird ordentliches Mitglied der Berliner Sezession
 1919Berufung durch Walter Gropius als Meister an das Bauhaus in Weimar
1919-1925Formmeister der Druckereiwerkstatt des Bauhauses
1926Umzug nach Dessau; Meister ohne Lehrverpflichtung
1929Beginn seiner Arbeit an der Bilderserie für die Stadt Halle (Saale)
1933Nach einer Durchsuchung durch die Nazis verlässt er Dessau
1937Emigration nach New York
Unterrichtet am Mills College, später auch am Black Mountain Collage

 

Sein Kollege

 

Gerhard Marcks

1889 Berlin – 1981 Burgbrohl

Bildhauer, Grafiker, Hochschulprofessor

Ab 1919Lehrtätigkeit am Bauhaus Weimar
1920-25Berufung durch Walter Gropius als lehrender Meister
ab 1920Leiter der Bauhaus-Töpferei
1925-33Leiter der Bildhauerklasse und Direktor Burg Giebichenstein
Von den Nationalsozialisten verfemt; Ausstellungsverbot
1946-50Leiter der Bildhauerklasse, Landeskunstschule Hamburg
Ab 1950als freier Bildhauer tätig

 

Seine Söhne

 

Andreas Feininger

1906 Paris – 1999 New York

Fotograf

1922Beginn einer Kunsttischlerlehre am Bauhaus in Weimar
Ab 1925Architekturstudium zunächst an der Bauschule Weimar, dann in Zerbst
1926Übersiedelung nach Dessau
Interesse für Fotografie, eigene Dunkelkammer, Fotoexperimente
1929Abschluss des Architekturstudiums
1931Arbeit im Pariser Architekturbüro von Le Corbusier
Danach Aufträge als Architekturfotograf
1939Emigration in die USA
Arbeit als freier Bildreporter und später als fester Mitarbeiter des „Life“-Magazins

 

  1. Lux Feininger

1910 Berlin – 2011 Cambridge (Massachusetts)

Fotograf, Maler

1926-27Studierender am Bauhaus bei Albers, Moholy-Nagy, Klee und Kandinsky
1927-30Mitarbeit in der Bühnenwerkstatt des Bauhauses bei Schlemmer
Ab 1929beurlaubt, Beginn der Malerei
1927-31Fotoreporter für Agenturen, Zeitschriften und Illustrierte, Paris und Berlin
1936Emigration in die USA
Seit 1936Freischaffender Maler
Nach 1945Lehraufträge für Malerei, darunter am Sarah Lawrence College und am Fogg-Museum der Harvard University in Cambridge/Massachusetts
Ab 1962Lehrtätigkeit am Painting Department der Boston Museum School

 

Seine Schüler

 

Alfred Arndt

1898 Elbing – 1976 Darmstadt

Maler, Zeichner, Architekt

1921-25Studierender am Bauhaus u. a. bei Itten, Klee, Kandinsky und Schlemmer
1924Gesellenprüfung; danach Geselle der Werkstatt für Wandmalerei
ab 1926als freier Architekt tätig
1929-32Lehrer am Bauhaus und Leiter der Ausbauabteilung mit den drei Werkstätten Tischlereiwerkstatt, Metallwerkstatt und Wandmalereiabteilung
1933Reklamegrafiker und Architekt in Probstzella
1935Tätigkeit als Architekt für private Bauherren, Gewerbe- und Industrieunternehmen
Nach 1945Bemühung zur Neugründung des Bauhauses in Weimar zusammen mit Luckhardt, Neidenberger und Schmidt
Nach 1948Mitwirkung am Aufbau des Bauhaus-Archivs und Tätigkeit als Architekt mit dem Schwerpunkt Industriebau

 

Rudolf Baschant

1897 Salzburg – 1955 Linz

Maler, Grafiker, Botaniker

 

1921-1924Studierender am Bauhaus bei Klee, Kandinsky und in der Druckwerkstatt bei Feininger
1923Gesellenprüfung als Kupferdrucker
Nach 1924Studienreisen; freie künstlerische Tätigkeit
1927-28Studium an der Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig
1930Meisterprüfung als Kupferdrucker
1930-33Leiter der Grafikklasse Burg Giebichenstein
Ab 1934botanischer Mitarbeiter und wissenschaftlicher Zeichner

am Botanischen Institut der Universität Halle und der Universität Innsbruck

Ab 1940Kriegsdienst

Nach Kriegsende freischaffender Künstler und Botaniker in Oberösterreich

1946/47Techniker und Drucker „Meisteratelier Grafik“ Kunstschule Linz
Ab 1953Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Zeichner am Botanischen Garten Linz

 

Herbert Bayer

1900 Haag am Hausruck – 1985 Santa Barbara (Kalifornien)

Maler, Fotograf, Werbegrafiker, Typograf, Architekt

1921-24Studierender am Bauhaus: Vorkurs bei Itten,

später in der Werkstatt für Wandmalerei bei Kandinsky

1923-24Lehrtätigkeit Wandmalerei Bauhaus
1925Gesellenprüfung vor der Malerinnung in Weimar
1925-28Jungmeister am Bauhaus Dessau; Leiter der neu gegründeten Druckerei und Reklamewerkstatt Dessau, Lehrer für Typographie und Werbung
Bis 1938Tätigkeit in Berlin als Gebrauchs- und Werbegrafiker sowie als Maler, Ausstellungsgestalter sowie künstlerischer Leiter einer Werbeagentur und der „Vogue“ in Paris
1938Emigration nach New York, Tätigkeit als Maler, Werbegrafiker und Ausstellungsgestalter für Firmen und Institutionen
1946Umsiedelung nach Aspen/Colorado; Arbeit als Maler, Architekt und Landschaftsgestalter
Ab 1956künstlerischer Berater mehrerer bedeutender Werbeagenturen und Warenhäuser

 

Ise (Marie-Luise) Bienert-Seidler

1894 in Dresden – 1975

Malerin, Tochter der bekannten Dresdner Kunstsammlerin und Mäzenin Ida Bienert

Worpswede-Schülerin
1919-25Studierende am Bauhaus

 

 

Paul Citroen

1896 Berlin – 1983 Wassenaar
Maler, Fotograf, Sammler, Kunstpädagoge

1913-14Ausbildung Malerei und Plastik bei Martin Brandenburg, Berlin
1915-16Buchhändlerlehre
1916-17Einrichtung der „Sturm“-Kunstbuchhandlung
1919Reisen nach Berlin, Beteiligung an der Dada-Bewegung
1922-25Student am Bauhaus, Vorkurs bei Itten, 1923 Beteiligung an der Bauhaus-Ausstellung
1927Endgültige Übersiedlung nach Holland
1930-33Arbeit als Porträtfotograf
1933Gründung, bis 1937 Leitung der „Nieuwe Kunstschool“ Amsterdam nach kunstpädagogischen Methoden des Bauhauses
1935-40Dozent für bildnerisches Gestalten an der Akademie für Bildende Künste Den Haag
1947-49Bühnenbildner für die Nederlandse Opera
Ab 1960Tätigkeit als freischaffender Maler in Holland

 

Johannes Driesch

1901 Krefeld – 1930 Erfurt

Maler, Radierer

1919-20Studierender am Bauhaus unter Itten und Feininger
1920-22Lehrling in der Keramik-Werkstatt des Bauhauses in Dornburg bei Marcks und Krehan
1923Übersiedelung nach Weimar; selbstständiger Maler in einem vom Bauhaus gestellten Atelier
1927Abwendung von den Lehren des Bauhauses
Ab 1928Atelier im Deutschherrenhaus in Frankfurt/Main
1930während eines Arbeitsaufenthalts in Erfurt verstorben

 

Harry Exner

1904 Lipinki/Lippink – 1924 Berlin

1921-22Probe-Studium am Bauhaus: Grundlehre/Vorlehre

 

Franz Frahm-Hessler

1898 Hamburg – 1990 Hamburg
Maler, Grafiker, Restaurator

 

1918

Malerlehre,

Gesellenprüfung in Hamburg-Altona

1918-21Handwerker- und Kunstgewerbeschule Altona
1922-23Studierender am Bauhaus bei Itten und Muche, Werkstatt für Wandmalerei, Druckerei
Ab 1923als freischaffender Künstler tätig
1939-41Ausbildung zum Restaurator
Nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend als Gemälde- und Skulpturenrestaurator tätig

 

Werner Gilles

1894 Rheydt -1961 Essen
Maler

1914-18Als Soldat in Russland, Serbien und Frankreich
1919Schüler von Klemm an der Hochschule für Bildende Kunst in Weimar
1919-23Studium am Bauhaus u. a. in der Klasse von Feininger

Freundschaft mit Marcks und Schlemmer

Ab 1924freischaffender Künstler; zahlreiche Reisen in Europa
1931Stipendium für die Villa Massimo in Rom
1933-35Ostseeaufenthalt in Born auf dem Darß
Ab 1945Als freischaffender Künstler in München

 

Hans Haffenrichter

1897 Würzburg – 1981 Prien am Chiemsee

Maler, Grafiker, Bildhauer, Illustrator, Kunsterzieher

 

1919-20Besuch der Kunstgewerbeschule Nürnberg
1921-24Studierender am Bauhaus: Vorkurs bei Muche; Unterricht bei Klee und Kandinsky, Werkstatt für Steinbildhauerei bei Schlemmer, Mitarbeit in der Bühnenwerkstatt bei Schreyer
1927-31Leitung der Kunstschule „Der Weg“ in Berlin
1931-33Professor für Kunst- und Werkerziehung an der Pädagogischen Akademie in Elbing
1933-45freie künstlerische Tätigkeit in Berlin
1945Umsiedelung nach Heidelberg; Kunsterzieher für das Information-and-Education-Center der US-Armee
Ab 1949Leitung der Wandmalerei-Abteilung der Werkkunstschule in Wiesbaden

 

Johannes Karl Herrmann

1893 Schmalkalden-Wernshausen – 1962 Oldenburg

Zeichner, Maler, Bildhauer

Ausbildung zum Steinmetz und Studium der Bildhauerei an der Großherzoglichen Kunsthochschule in Weimar
1919-20Studierender am Bauhaus
Bis 1921Beteiligung an vier Ausstellungen der Galerie „Sturm“ in Berlin

 

Reinhard Hilker

1899 Hagen – 1961 Hagen

Maler, Grafiker

1904/05Ertaubung infolge einer Hirnhautentzündung
1919-23Studierender am Bauhaus: Unterricht bei Feininger, ab 1920 in der Druckwerkstatt
Nach 1923Tätigkeit als Maler und Grafiker in Hagen
1930Gestaltung der Eingangshalle der neuen Taubstummenanstalt in Soest mit einem Wandfries in Sgraffitotechnik
1959Goldmedaille für Grafik auf der internationalen Kunstausstellung gehörloser Künstler in Wiesbaden

 

Ludwig Hirschfeld-Mack

1893 Frankfurt am Main – 1965 Sydney

Grafiker, Pädagoge

1910Beginn einer Handwerkslehre im väterlichen Lederwarenbetrieb
1914-18Kriegsdienst
Ab 1919Lehrling für Kunstdruck bei Feininger am Bauhaus
1921Gesellenprüfung im Kupferdruckhandwerk
1922-24Lehrverhältnis für Lithografie
1922/23Farbenseminar: Entwicklung des Farbkreisels, der „Pädagogischen Puppenstube“ und der „Reflektorischen Lichtspiele
1925Nach Schließung des Bauhauses in Weimar verschiedene Lehraufträge
1936Emigration nach England; Kunsterzieher und Werklehrer
1940von den Engländern als „Enemy Alien“ nach Australien deportiert
Ab 1942australischer Staatsbürger; wieder als Lehrer tätig

 

Hans Hoffmann

1899 Jena – 1970 Esseratsweiler

Grafiker, Dozent

Steinmetzlehre
1919-20

1920-24

Studierender am Bauhaus: Unterricht bei Klemm in Grafik und Malerei,

in der Werkstatt für Steinbildhauerei bei Schlemmer und Gropius

1924-25Studium an der privaten Kunstschule von Johannes Itten in Zürich-Herrliberg
Anschließend als freier Grafiker in Zürich tätig
1926-29leitender künstlerischer Mitarbeiter am Hochbauamt der Stadt Magdeburg
Danach bis 1942 freier künstlerischer Mitarbeiter am Messe- und Ausstellungsamt der Stadt Berlin
Ab 1945Dozent für das Fach Gestaltungslehre an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar

 

Erich Krantz

1904 Berlin – 1966 Sibratshofen

Grafiker, Zeichner

Um 1923Studierender am Bauhaus

 

Wilhelm Löber

1903 Neidhartshausen – 1981 Juliusruh (Rügen)
Bildhauer, Keramiker

1921-22Studium an der Akademie für Bildende Künste Berlin
1923-24Studierender am Bauhaus bei Moholy-Nagy
1924-25Keramische Werkstatt bei Krehan und Marcks
1925-29Fortsetzung seiner Ausbildung in der Fachklasse der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) und an den Vereinigten Staatsschulen
1929Meisterschüler bei Marcks in der Bildhauerwerkstatt der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein (Halle/Saale)
Ab 1932Arbeit als freiberuflicher Bildhauer und Keramiker
bis 1966Nach Kriegsdienst Lehrtätigkeit als Dozent an der Staatlichen Schnitzschule in Empfertshausen
Danach als freier Bildhauer in Ahrenshoop

Gilt zusammen mit dem Maler Arnold Klünder und seiner Ehefrau Frida Löber als Begründer der „Fischlandkeramik“

 

Kurt Löwengard

1895 Hamburg – 1940 London

Maler

1919-20Studierender am Bauhaus: Unterricht bei Klemm
Danach Wanderung durch Spanien und Frankreich
1927-33Mitglied der Hamburgischen Sezession
1939Emigration nach London

 

Farkas Molnar

1897 Pécs (Österreich-Ungarn) – 1945 Budapest

Architekt

Studium der Architektur, Malerei und Grafik an der technischen Hochschule für Bildende Kunst in Budapest
1921-25

 

Studierender am Bauhaus, zunächst bei Itten und Kandinsky, später Mitarbeiter im Architekturbüro von Gropius
1925Rückkehr nach Budapest; Arbeit als Architekt

 

Max Peiffer-Watenphul

1896 Oebisfelde-Weferlingen – 1976 Rom

Jurist, Maler, Grafiker, Pädagoge

Ab 1920Studierender am Bauhaus
1920-22Hospitant in der Bauhaus-Weberei
1920-21Hospitant in der Keramischen Werkstatt/Töpferei
1941-43Lehrtätigkeit an der Textilfachschule Krefeld

 

Rudolf Riege

1892 Hameln – 1959 Hameln

Grafiker, Illustrator

1919-20Studierender am Bauhaus

 

Karl Peter Röhl

1890 Kiel – 1975 Kiel

Maler, Grafiker, Designer

Malerlehre
1907-11Studium an den Kunstgewerbeschulen in Kiel und Berlin
1912-14an der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar
1919-21Studierender am Bauhaus, u.a. bei Itten
1922Besuch der Weimarer Kurse von Theo van Doesburg, dem Mitbegründer der Künstlervereinigung De Stijl
1923-26Meisterschüler an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst Weimar bei Klemm
1926-42Lehrtätigkeit
Kriegsdienst und Gefangenschaft
1946Rückkehr nach Deutschland; Arbeit als freischaffender Künstler in Kiel

 

Fritz Schleifer

1903 Pfaffenhofen an der Ilm – 1977 Hamburg

Grafiker, Architekt

1922-24Studierender am Bauhaus: Vorkurs bei Muche, Unterricht bei Kandinsky und Klee
1922-24Wandmalereiabteilung bei Kandinsky
1923Stein- und Holzbildhauerei bei Schlemmer
1925-27Studium der Architektur an der Technischen Hochschule München
1927-30Tätigkeit in verschiedenen Baubüros in Hamburg und Essen
1930-33Lehrtätigkeit an der Landeskunstschule Hamburg
1933Lehrverbot durch die Nationalsozialisten
Bis 1939als freier Architekt und Fotograf tätig
Kriegsdienst
Nach 1945Dozent für Architektur an der Landeskunstschule Hamburg
1958Eröffnung eines eigenen Architekturbüros; freie künstlerische Tätigkeit

 

Kurt Schmidt

1901 Limbach – 1991 Gera

Maler, Bühnenbildner

1920-24Studierender am Bauhaus bei Itten; erste abstrakte Farbstudien
1921-23Wandmalereiabteilung bei Kandinsky, Unterricht bei Klee,
Kurse bei Theo van Doesburg (De Stijl)
1922-23Mitglied „Kuri“ Gruppe
1923-24Wandmalerei, Entwicklung Mechanisches Ballett
1924Bühnenwerkstatt, Entwürfe für Marionettenspiel
1924-25Bühnenwerkstatt, Tanzspiel „der Mann Am Schaltbrett“
1925Tätigkeit in der Malerwerkstätte des Bauhäuslers Hermann Müller in Stuttgart
1937-41journalistisch tätig

 

Kurt Schwerdtfeger

1897 Deutsch Puddinger – 1966 Hildesheim-Himmelsthür

Bildhauer, Hochschullehrer

1920-21Studierender am Bauhaus
1923Gesellenprüfung
1923-24

 

Steinbildhauerei

Entwicklung der Farblichtspiele

 

Gertrud Seligmann

1901 – 1977

Designerin

1919-20Studium am Bauhaus in Weimar,
Zeichnungen für Gropius‘ Entwurf für das „Adler“-Automobil
1937Übersiedelung nach Australien
1939Leiterin von Furnishing Weavers Ltd, Tätigkeit als Schmuckdesignerin

 

Wilhelm Wagenfeld

1900 Bremen – 1990 Stuttgart

Silberschmied, Ziseleur, Industriedesigner

1922-23Studierender am Bauhaus bei Albers und Moholy-Nagy, Unterricht bei Klee und Kandinsky
1923-25Metallwerkstatt
1961Gastdozent an der Landeskunstschule Hamburg
1947-49Professur für Industrielle Formgebung an der Hochschule für Bildende Künste Berlin
1926-30Assistenz und Leitung der Metallwerkstatt der Staatlichen Bauhochschule Weimar