Egon Pukall › Biographie

VITA EGON PUKALL

1934 geboren in Riesenkirch/Westpreußen

1945 Flucht der Familie nach Berlin

1948-51 Lehre als Fotolithograf in der Firma C.G. Röder Leipzig

1951-54 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst

(HGB) Leipzig bei Prof. Hans Mayer-Foreyt

1954-57 Studium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK)

Dresden bei Paul Michaelis, Beginn der Freundschaft mit

Helmut Hartung

1957 Diplom mit dem Bild „Maler und Modell“, Mitglied des

Verbandes Bildender Künstler, freischaffend,

Bekanntschaft mit Wilhelm Lachnit

1967 Einzug in das große Maler-Atelier mit Wohnung

im Künstlerhaus

1969 Bekanntschaft mit Otto Westphal

1973 Leiter der Außenstelle der HfBK Bautzen, Lehrer für

Malerei und Grafik an der Abendschule Dresden, Leiter

eines Mal-und Zeichenzirkels, den er 1985 an

Konrad Maass übergibt

1976 Beschäftigung mit Stilleben, Akt, Selbstporträt und Portät

Mehrere Landschaften am Steinbruch hinter Bautzen,

dann wieder Interieurs

ab 1977 wöchentliche Künstlergespr.che über Malerei, Literatur,

Politik mit Hartmut Bonk, Manfred Richard Böttcher,

Ullrich Eisenfeld, Günther Torges, Georg Blume und

Konrad Maass im Café Toscana am Blauen Wunder.

1978-84 Malerische Rekonstruktionsarbeiten beim Wiederaufbau

der Dresdner Semperoper

1987 Reise nach Südfrankreich

1989 Egon Pukall stirbt am 23. September

pukall atelier

Atelieransicht Egon Pukall Künstlerhaus Dresden